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Darmstadt - Mathildenhöhe - Herrengarten


Mathildenhöhe
Das dominierende Gebäude auf der Mathildenhöhe ist der Hochzeitsturm, auch Fünf-Finger-Turm genannt. Er ist heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Der Name Hochzeitsturm geht auf die Hochzeit des Großherzogs Ernst-Ludwig mit der Prinzessin Eleonore zu Solms-Hohensolms-Lich in Darmstadt im Jahre 1905 zurück.
foto fuenffingerturm_40.jpg   Der Fünf-Finger-Turm auf der Mathildenhöhe
© Foto 2003
Fertiggestellt wurde der vom Architekten Josef Maria Olbrich entworfene 48,50 m hohe Ziegelsteinbau im Jahre 1908. Die fünf Zinnen symbolisieren die Finger einer Hand.
Das sogenannte Hochzeitszimmer kann für Trauungen gemietet werden. Im obersten Stock befindet sich eine Aussichtsplattform, die bequem über einen kleinen Aufzug erreicht werden kann. Von hier oben sieht man nicht nur Darmstadt, sondern kann im Norden den Hunsrück, den Taunus und die Skyline Frankfurts erkennen.
Unterhalb des Hochzeitsturms befindet sich ein Plantanenhain mit einer Reihe von Skulpturen - geschaffen von Mitgliedern der Künsterkolonie. Unübersehbar ist auch die russische Kapelle der Heiligen Maria Magdalena mit ihren goldenen Kuppeln.
foto russische_kapelle_40.jpg   Die russische Kapelle auf der Mathildenhöhe
© Foto 2003
Sie wurde 1899 für Zar Nikolaus II errichtet und wird noch heute für orthodoxe Gottesdienste verwendet.
Eine Reihe von Künstlerhäusern ziehen sich am Rande der Parkanlage entlang.
Weitere Infos zu diesen Sehenswürdigkeiten Darmstadts befinden sich unter www.darmstadt.de. Unter der Rubrik Sehenswürdig findet man auf einem virtuellen Stadtrundgang: den Hochzeitsturm, den Plantanenhein, die russische Kapelle und die Künstlerhäuser.
Adresse
Förderkreis Hochzeitsturm e.V.
Frankfurter Straße 100
Darmstadt
Tel.: 06151 / 70 19 29
Öffnungszeiten Hochzeitsturm
März - Oktober
10:00 - 18:00 Uhr Di bis So
Angabe unverbindlich | Stand Juni 2003
Preise Hochzeitsturm
1,50 Euro Erwachsene
0,50 Euro Kinder
Angabe unverbindlich | Stand Juni 2003
Essen
Gleich neben dem Hochzeitsturm schließen sich die über einem Wasserreservoir errichteten Ausstellungshallen an. Bei schönem Wetter kann man hier unter schattigen Bäumen speisen.
Besichtigungsdauer
Für einen Turmbesuch, eine Besichtigung der Parkanlage mit der russischen Kapelle und die Künstlerhäuser kann man schon 2 Stunden - ohne den Besuch der Ausstellung - einplanen.

Herrengarten mit dem Prinz-Georgs-Garten
Eine Parkanlage im Herzen der Stadt. Der Park wurde 1766 von der Landgräfin Caroline in Form eines englischen Gartens gestaltet. Am nördlichen Rande der Anlage befindet sich der Prinz-Georgs-Garten. Ein Ziergarten im Stil des Rokoko gehalten, mit Fontänen und allerlei dekorativen "Gemüsefeldern".
foto porzellanschloss_40.jpg   Das Porzellanmuseum im Prinz-Georgs-Garten
© Foto 2003
Im direkten Anschluß befindet sich das Prinz-Georgs-Palais, dass wegen des hier untergebrachten Porzellanmuseums auch Porzellanschloß genannt wird.

Luisenplatz
Der Luisenplatz stellt das Herz Darmstadts dar. Hier treffen sich alle wichtigen Nahverkehrslinien. Im Zentrum steht seit 1844 die 33 m hohe Ludwigssäule, die eine Statue des Großherzogs Ludwig trägt. Die Säule ist begehbar und kann an bestimmten Tage bestiegen werden.

St. Ludwigskirche
Vom Luisenplatz gelangt man über die Wilhelminenstraße zur Ludwigskirche, einem klassizistischen Kuppelbau nach dem Vorbild des Pantheons in Rom.

Residenzschloß
Das Darmstädter Schloß liegt mitten in der Innenstadt. Erbaut im 18. Jahrhundert von Landgraf Ernst Ludwig werden heute viele Räume von der Technischen Universität Darmstadt genutzt. Es gibt hier auch ein Schloßmuseum.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Darmstadt:

Der Marktplatz mit dem alten Rathaus (neben dem Residenzschloß)
Die Rosenhöhe (gleich neben der Mathildenhöhe)
Die Orangerie (im Süden der Stadt)
Der Prinz-Emils-Garten (im Süden der Stadt)
Das Hundertwasser-Haus an der Waldspirale (im Norden der Stadt)

Anfahrt
Man fährt in Bad Camberg auf die A 3 in Richtung Frankfurt, über das Wiesbadener Kreuz bis zum Mönchhof-Dreieck, hier wechselt man auf die A 67 in Richtung Darmstadt, nach weiteren 24 km geht es am Autobahndreieck Darmstadt/Griesheim auf die A 672 in Richtung Darmstadt, nach 2 km am Autobahnende wechselt man auf die B 26 - die Mathildenhöhe ist ab hier ausgeschildert. Nach 5 km durch die Stadt geht es von der B 26, die hier Landgraf-Georg-Straße heißt, links ab in den Fiedlerweg und nach 200 m noch einmal links in den Olbrichweg. Jetzt steht man vor dem Gebäudekomplex der Mathildenhöhe.

Für die 80 km von Oberbrechen bis zur Mathildenhöhe benötigt man etwas mehr als eine Stunde.
Link
Einen Stadtplan Darmstadts findet man unter www.darmstadt.de und weiter mit Stadtplan.
Information zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt findet man auch unter www.proregio-darmstadt.de, weiter mit der Rubrik Sehenswertes mit den Objekten Bergruine ... Waldspirale.


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